00:00:11: Bildung entscheidet.
00:00:13: Herzlich willkommen
00:00:14: zu einer neuen Folge unseres
00:00:15: Podcast,
00:00:15: in dem wir aktuelle Erkenntnisse aus der Bildungswissenschaft diskutieren und schauen... was sie dann für Entscheider und Entscheiderinnen aus der Praxis bedeuten.
00:00:23: Und heute geht's um die Frage, worauf kommt es bei der Sprachförderung
00:00:28: an?
00:00:28: Wir können dazu heute mit einem Mann sprechen, der dazu schon viel geforscht hat – mit Professor Dr.
00:00:33: Holger Hopp.
00:00:34: er ist Prof.
00:00:34: für Englische Sprachwissenschaften an der TU Braunschweig und Mitbegründer des Mannheimer Zentrums für Empirische Mehrsprachigkeitsverforschung.
00:00:43: Ja, schön dass Sie dabei sind.
00:00:48: Ich bin Lena Stärzlern-Listin und wie immer mit dabei ist auch Alex Puzzier.
00:00:51: Er ist Lehrer an einer Gesamtschule.
00:00:53: Hi Alex!
00:00:54: Hi Lena, hallo erhob.
00:00:55: Du hast ja gerade schon angesprochen Lena Sprachförderung.
00:00:58: jetzt weiß ich das du selbst ja auch kleine Kinder hast.
00:01:03: deswegen vielleicht die allererste Frage erstmal an dich was machst du denn zu Hause ganz konkret um die sprachliche Entwicklung deiner Kinder zu fördern?
00:01:12: Also ich sehe hier bei mir zu Hause, ich habe drei Kinder.
00:01:15: Wie unterschiedlich das ist?
00:01:17: Der erste hat mit eineinhalb in vollen Sätzen gesprochen die Zwillinge haben mit zwei gerade mal erstes Wort rausgebracht und mit denen versuchen wir ganz viel zu lesen, ganz viel sprechen.
00:01:27: aber ja ich glaube es ist sehr spannend sich zu fragen worauf kommt es dann bei der Sprachförderung an auch ohne Betreuungseinrichtungen.
00:01:35: Vielleicht sprechen wir darüber jetzt mit Holger Hopp, der dazu ja schon sehr viel geforscht hat.
00:01:39: Zu Spracherwerb zu Mehrsprachigkeit zur Sprachverarbeitung.
00:01:43: Sie evaluieren ja auch seit vielen Jahren die Sprachförderprogramme der AEM zum Beispiel das Projekt Kinder sprachlich begleiten.
00:01:49: haben sie da haben sie unter anderem die Entwicklung von Watchers von Grammatik, Lesefähigkeiten und sozialemotionalen Kompetenzen vom Kindern mit sprachlichen Förderbedarf beim Übergang von der Kita in die Grundschule untersucht.
00:02:00: was haben sie dabei rausgefunden?
00:02:02: Was unterscheidet Wirksame von wenig Effektiven?
00:02:05: angeboten, kann man das so sagen?
00:02:06: Wir sehen jetzt in vielen Programmen den der IEM aber auch anderen Programmen wie der Marzen Dürch führen.
00:02:13: Das erfolgreiche Sprachförderung nicht sich nur dadurch auszeichnet dass diese Interaktions- und Input-Hautformitäten am Kind oder mit dem Kind gut gestaltet werden sondern dass sie Rahmenbedingungen umstimmen.
00:02:26: Strukturqualität stimmt, dass die Einrichtung ein gemeinsames Verständnis von sprachlicher Bildung hat und auch unterschiedliche Angebote bündelt.
00:02:36: Und dann das die Prozessqualität auch stimmt.
00:02:38: Das heißt Sprachform ist nicht etwas wo wir doch jemanden haben der zweimal die Woche kommt und das macht sondern das eine Querschnittsaufgabe des gesamten Kollegen oder des gesamte Teams in der Schule zum Beispiel einen Fächernstadtverbild um dann noch flankiert werden kann.
00:02:54: all das gebündelt, führt dann eben zu erfolgreicher sprachlicher Bildung oder auch erfolgreicher Sprachförder.
00:03:02: Also als Deutschlehrer will ich es nochmal ganz klar formulieren wenn ich sie richtig verstanden habe die alleinige Verantwortung der Sprach förderung liegt nicht nur bei den deutsch Lehrkräften.
00:03:13: Ganz genau das ist ein zentrales Missverständnis dass Sprach Förderungen entweder was gleiche ist wie Deutschunterricht und einfach noch mehr Deutsch Unterricht für Kinder typischerweise mit einer anderen Herkunftssprach als Deutsch oder Kinder mit Deutsch als Muttersprach aus der Bildungsdatenhaushalten.
00:03:32: Sprachförderung ist eine Querschnittsaufgabe und wir sehen die Effekte von... geringeren sprachlichen Fertigkeiten, auch in ganz vielen hinteren Fächern zum Beispiel Mathe.
00:03:42: Viele Probleme in Mathe sind gar keine mathematische Probleme sondern sprachlich vermittelte Probleme.
00:03:48: Zum Beispiel ist das Verständnis von Textaufgaben oftmals sehr schwierig für Kinder mit Mann und Deutschkenntnissen weil dort synonyme verwandt werden, somierende Antiliebe muss zusammen rechnen wo man erst mal wissen muss im ausweichenden Wortschatz dass alles das Gleiche bringt.
00:04:04: Das heißt an ganz vielen anderen Fächernen wo eben Deutsch die vermittlungssprachverfachtliche Inhalte ist, ist auf Sprachförderung notwendig oder zumindest das Verständnis dafür wie kann man sprachlich ihre Arten abbauen und jeden Aufschwillerinnen und Schülern mit geringeren Deutschkenntnissen und sprachigen Saberbedarf ausreichend nicht mehr wirklich kein Zerteil habe um diese Kompetenz erlaubt zu bieten.
00:04:26: Okay vielleicht ganz kurz eine Frage direkt die sich daran anschließt gerade bei den Kindern, die sozusagen Deutsch nicht als Muttersprache lernt.
00:04:35: Von denen wir auch immer mehr in den Schulen einfach haben.
00:04:39: Da erinnere ich mich an eine Podcast-Folge, die ich mit Frau Professorin Dr.
00:04:43: E. mich aufgenommen habe, die mir damals sagte ein Riesenproblem sei das in den Elternhäusern ist einfach keine Lektüre gäbe in der Mutterssprache und dass die Muttersprüche Also, die gut zu lernen eigentlich der Grundstein sei um dann auch Deutsch gutlernen zu können.
00:05:00: Und deswegen nochmal zurück zur Frage, die ich am Anfang gestellt habe wenn Lena sagt es Zuhause irgendwie beide Kinder ganz unterschiedlich schnell die Sprachen lernen Dann wir spricht das so ein bisschen meiner Vorstellung weil Ich immer dachte oder Die Studienlage ja eigentlich auch sagt dass das Elternhaus eine zentrale Rolle beim Spracherwerb spielt.
00:05:22: Oder sehe ich das falsch?
00:05:23: Nein das ist natürlich richtig verankert.
00:05:25: stärksten Verbündeten im Sprachwad sind zum einen die Kinder und dann hier umfällt.
00:05:29: Und das ist uns besonders auch das Elefant aus, was sie eben angesprochen haben wegen halt ganz viel wichtiger Erkenntnisse vor allem die dass die Mehrsprachigkeit eine große Chance ist und dass sprachliche Angebote wirksam sind für die sprachlichen Entwicklung von Kindern erst einmal unabhängig davon welcher Sparer sie erfolgen.
00:05:48: Das heißt wenn der Familie, eine andere Sprache als Deutsch gesprochen wird.
00:05:53: Aber dort sehr reicher, aber reaktionsstarker, den Brutt herrscht Literatur, Lectüre an Gebote gemacht werden.
00:06:02: Dann sehen wir in vielen internationalen Studien dass diese Maßnahmen zur sprachlichen Bildungssprachübergreifend dann eben auch auf die Mehrheitssprache diesen Fall deutsch wirken.
00:06:14: das heißt sprachliche Anregungen In jeglicher Sprache hat positive Effekte auf die Sprachentwickler auch in anderen Sachen.
00:06:22: Weil wir aus der psychologischen Forschung wissen, dass Sprachen nicht separat voneinander drin geblieben und präsentiert sind, sondern sie in einem bebeinsamen Erzwag immer interagieren.
00:06:32: Den Bearten das ganz oft beim Erlernen einer Fremdsprache durch Interferenzen aber die andere Sprache ist viel wichtiger auch steigten will für das Erleben anderer Sprachen.
00:06:43: Insofern ist das, was die Kollegin hier nicht angesprochen hat zu sagen – eine gute Beherrschung an den guten Insignalen der Herkunftssprache kann sehr vorderlich sein auch für die Entwicklung in Deutschland ja im Fokus herunter, als heute in dem Gesprächs
00:06:57: steht.".
00:06:58: Oft wird ja auch gesagt dass gerade der Übergang von der Kita in die Grundschule sprachfördermäßig da Chancen und Herausforderungen birgt.
00:07:06: können sie das nochmal genauer erklären woran es da genau scheitern
00:07:10: kann?
00:07:11: Der Übergang zwischen den Bildungsetappen ist immer schwierig, der bietet gleichzeitig auch Chancen.
00:07:16: Natürlich war man etwas zu entglässt oder eine neue Lebenswelt betritte aber gerade für Kinder mit sprachlichen Förderbedarf.
00:07:23: Das ist der Übergang oftmals im großen Herausforderung verwundene.
00:07:28: Warum?
00:07:29: Weil oftmals die sprachliche Unterstützungsangegote Abbrechen, diskontäglich werden und auch Informationen verloren finden.
00:07:39: Die zum Beispiel der Gurgis Fachkräfte oder Kitas über den Sprachstand, die sprachlichen Bedarfe und auch die sprachen Entwicklungen der Kinder gesammelt haben.
00:07:47: Die Grundschullehrkräfte aber beim MUL beginnen.
00:07:50: Rastameiras Schulkind neu diagnostizieren.
00:07:54: Förder Programme beginnen erst dann oftmals im Verlauf des Schuljahres.
00:07:59: Da geht viel Zeit verloren und es dient für die Informationen zwischen den Binderners etat verloren, gerade da greifen ja diese Programme wie Sprachfett oder eben auch das neue Kita-Staatschausung der Qualifikationswirkflussgesetz an, dass hier Datentransfer, Informationstransfer zwischendurch in Situationen stattfindet und so eine kontinuierliche Bedarfsgewicht mit Unterstützung des Bindners erfolgt
00:08:22: hat.".
00:08:22: Also, dass da mehr Kommunikation einfach...
00:08:25: Es ist die Kommunikations- und das was wir zum Beispiel in diesem Wodellprojekt ging auch spartlich begleiten mit der ALM ausprobiert haben.
00:08:33: Was passiert denn wenn eine Sprachfeuererkraft, die doch sprachlernbegleiterin oder sprachlang begleiter weiß dem Kind quasi als Code über den Übergang?
00:08:43: Das heißt vom letzten Vietal bis zum Ende des zweiten Schuljahres zur Verfügung steht?
00:08:48: und da sehen wir ganz Positiv der alten Schätzung sind wir der Kinder, der Sprachklammer weiter und reden auch diese positiven sprachlichen Entwicklung.
00:08:56: Weil hier ein Code dem Kind zur Seite steht in seiner sprachlichem und natürlich fachlichen Entwicklungssteil stützt und andere Fragen zum Übergang auffangen kann aber gleichzeitig auch die Informations-Trailin oder Träger ist für die Grundschule um Einschätzen zu können, wie steht das Kind in der Sprache im Blick.
00:09:19: Und wie geht es auch mit den Herausforderungen von Übergang?
00:09:21: Mit dem Eins wird die Schule um.
00:09:23: Ich bin nochmal ganz kurz zurück zu dem Aspekt der Mehrsprachigkeit.
00:09:28: Also ich versuche die Mehrspracherigkeit schon als eine Ressource zu verstehen.
00:09:32: ja vielleicht ein kleiner Blick in meine Praxis.
00:09:34: Ich benja selbst Lehrkraft an einer internationalen Gesamtschule.
00:09:37: Das heißt wir haben sehr viele unterschiedliche Nation und ich erlebe dann gerade in meinem deutschen Unterricht, wenn es um Texte geht dass die Schülerinnen untereinander so Allianzen bilden.
00:09:50: Wenn sie gleich eine Muttersprache haben und dann in Erarbeitungsphasen zum Beispiel sich in ihrer Muttersprache darüber austauschen und wenn wir dann ins Plenum zurückkehren ist die Unterrichtssprache aber schon deutschend.
00:10:04: das wäre für mich jetzt Erst mal ein Beispiel, dass man Mehrsprachigkeit eben als Ressource nutzen kann und ich finde auch Nutzen sollte.
00:10:12: Haben Sie weitere Beispiele wie man das nutzbar machen kann ganz konkret in Unterricht oder auch an der Arbeit mit Kleinkindern?
00:10:22: Ja also ich denke es sind schon einmal ganz schöne Beispiele die sich einfach aus der Unterrichtsrealität ergeben.
00:10:27: Das ist ja nicht unbedingt etwas was sie jetzt steuern im Unterricht, sondern es ergibt sich einfach durch die Schülerschaft.
00:10:32: Und ich glaube, der Einbezug von Meersprachwerk kann auf ganz unterschiedlichen Themen beschrieben werden.
00:10:37: Auf einer ganz großen Ebene?
00:10:39: Na schuld jedem, der wäre das zum Beispiel die Wertschätzung und den Mehrsprachlichkeit in dem man z.B.
00:10:44: eine Sprache per Woche einführt oder pro Woche einmal in der Schülerschaft gelernt, die man sich in aller anderen Sprache begrüßt vielleicht sogar geleitet durch Schülerinnen, die eben diese Sprache als Herkunftssprache sprechen.
00:10:57: Das sind niedrigschwellige Angebote Vor allem auch unabhängig von den einzelnen Hörkensprachen sind.
00:11:04: Unabhängiger vom Sindbruch jährlich oder mehrer zum Beispiel, Kenntnisse dieser Erkunftssprachen haben.
00:11:09: weil da sehen wir das ist die große Berührungsangst, die ich aus irgendeinem verstehe.
00:11:13: Ich habe ganz viele Sprachen in meiner Klasse, ich kenne die Sprachen nicht Die soll ich damit umgehen.
00:11:19: Ich weiß auch, dass meine Schüler oftmals nicht so stark in den Herkunft sprachen sind wie sie als Expertinnen titulieren und dafür nutzen.
00:11:29: aber das braucht man auch gar nicht.
00:11:31: Auf konkreter Ebene kann man natürlich insbesondere wenn man sich ein bisschen einarbeitet Mehrsprachigkeit, auch als konkrete Ressourcen.
00:11:40: Das heißt man kann zum Beispiel auf der Wortschaftsregine mit Internationalismen arbeiten im Film Orange.
00:11:46: Das sind gute Kandidaten dafür dass das die gleichen Wortform und Wortbedeutung in anderen Sprachen sind.
00:11:53: Man kann an Kognaten arbeiten also Worte diejenigen sprachen sind und so kann man eben unterschiedliche Sprachen durch die Schülerinnen und Schüler einführen lassen im deutschen Gericht oder auch in den englischen Gericht.
00:12:07: So haben wir zum Beispiel, das ganz kurz zu schildern, einen Befürzwug einer Nährsprachkeitssensiven an der englische Gericht für über ein halbes Jahrart mit vierten Klassen am Grundschulen eingeführt haben indem es eben wieder ab und gehen.
00:12:23: Das Englisch lernen zu stützen durch Erfahrungen, durch Herkunftssprachen und andere Sprachen so dass Schülerinnen und Schüler Verknüpfung zwischen Sprachen herrscht.
00:12:32: Und was wir festgestellt haben, ist dass das nicht nur bei den Schülerinnen sehr gut aufgenommen.
00:12:37: Sondern obwohl weniger Zeit für das Englische war weil ja andere Sprachen zum Tragen kamen die Kompetenzfahrtschritte in Warschafts- und Grammatik gleichermaßen waren.
00:12:49: Die Schülerinnen waren der Geistung insbesondere unserer Schülerinnen und Schüler mit hoher Metersprach zwischen Fertigkeiten also die, die sehr gut mit Sprache als abstraktem System umgehen können konnten.
00:13:00: Wir sogar.
00:13:01: die finanzielle Vorteile eines solchen Ehersprachkeits sind Sie im Fremdsprachenunterricht zu sehen.
00:13:07: Das heißt, wir sehen also die Integration von Ersprachigkeit ist nicht nur auf dem Ende und arbeitet auch so eine Metagebene vom Wertschätzung sondern kann ganz konkret steig bügel den lernenden Geben rum bei diesem Fall in der Fremdsprache aber eben auch an Deutschen ihre Kompetenzen zu stärken.
00:13:27: Also vielleicht noch ganz kurz abschließend dazu auch nochmal aus der Praxis Ich habe das Gefühl, dass wenn es um diesen Punkt Mehrsprachigkeit als Ressource geht.
00:13:36: Das noch extrem von den einzelnen Lehrkräften abhängt und eigentlich müsste man doch die Forderung stellen, dass man das in die Curricula aufnimmt.
00:13:46: also das ist zum Thema mehr Sprachlichkeit einfach konkrete Maßnahmen gibt oder Vereinbarungen gibt, die dann auch curricular gesichert werden und für alle gelten und das eben nicht mehr von der von der einen Lehrkraft abhängen.
00:14:00: Ja, das ist
00:14:01: richtig.
00:14:02: Also immer zum einen war es für die Mehrsprachlichkeit als Versuchse schon in den dunkelsten stark verankertes Feld.
00:14:08: aber und da haben sie ganz recht auch konkret eine Umsetzung des Beispiels.
00:14:13: Und in diesem Projekt von dem wir ihn zum Beispiel sprachen wir uns z.B.
00:14:17: meiner Kollegin, die auch maßgeblich aus Mitautogin des Ilea-Wagenfächenschen Grundschulen PlayWay verantwortet zusammengesetzt um eben diese mehrsprachigkeitssensiblen Elemente an das Lehrwerk anzukommen und gleichzeitig eine Materialien-Sammlung zur Verfügung zu stellen.
00:14:34: Und dann auch in Lehrer-V-Bildungen zum Beispiel zu vermitteln, und das wäre eben wichtig.
00:14:40: Konkrete, niedrigschwellige Angebote die am besten nicht nur methodik sondern auch materialen Anbieten zur verfügung zu stellen um zu exemplifizieren wie mehr Sprachigkeit konkret als Ressource genutzt werden kann oder wenn ich das vielleicht Ich möchte, weil ich es mir nicht zutraue.
00:14:58: Zumindest geschätzt werden kann und also jeder Kern aus Delemente, den man wieder in Unterricht angewidert werden kann.
00:15:05: Und da ist glaube ich noch sehr viel Luft nach oben.
00:15:08: Das sind Bildungspläne und auch kiralikulare Vorgaben geben das vor aber die Ungestaltung ist wie sie eben sagten den Lehrkräften überlassen.
00:15:17: Da hängt es sehr stark von den individuellen Personen ab.
00:15:21: Aber gleichzeitig in dem Projekt haben wir auch Erfahrungen gemacht, dass ganz viele Lehrkräfte das auf sehr kreative und innovative Weise bereit zu nutzen.
00:15:30: Ja da gibt's doch auch diese Initiative bis – die können wir ja vielleicht in der Show Notes nochmal verlinken wo es glaube ich viele praktische Beispiele auch gibt wie man Mehrsprachigkeit im Unterricht glaube ich verwenden kann.
00:15:42: Ich hatte noch eine Frage, Sie sagten Interaktion und kontinuierliche Interaktionen sind ganz wichtige Elemente.
00:15:52: Und fragt mich da welche Chancen bieten da vielleicht Roboter und KI für die Sprachförderung?
00:15:57: Wenn die das übernehmen könnten diese kontinuellige Interaktions könnte das ein Chance sein für zum Beispiel Kinder oder das Elternhaus?
00:16:05: ja nicht so ansprechbar ist vielleicht
00:16:09: Auf jeden Fall.
00:16:09: Also Digitalisierung und Keilie finden besonderen, bieten bunenglaubliche Pensionale als flankiert Arztwahlen.
00:16:17: Wir sehen also die Spächannteile von Kindern im Unterricht sind aus das Einzelkind runtergebrochen sehr gering, bewegen sich in diesem Bereich.
00:16:25: Und wir wissen irgendwie, Interaktion ist wichtig durch das sprechen des Kindes andere auch Feedback geben können.
00:16:32: Und da können zum Beispiel KI-Gestütze-Systeme oder andere intelligente, tutorielle Systeme große, flankierende Unterstützungsmaßnahmen da ist und sie können aber nicht nur Sprachförderung oder die menschliche Interaktion als Kommunikation ersetzen weil auf Dauer möchte ein Kind mit einem Menschen sprechen um seine Bedürfnisse, seine Erkenntnisse zu teilen und nicht... Da war kein Gleichzeichen.
00:16:55: sehen wir und das probieren wir beide aus wie wir die KI als Niederschwelliges und schnelles Instrument zur Sprachstandsergebung nutzen können, um eben die sprachliche Entwicklung von Kindern kontinuierlich immer durch spontanen Sprach zum Beispiel einschätzen lassen zu können.
00:17:15: Und Feedback zu geben was das für die Sprachförderung bedeuten kann.
00:17:19: dort sehe ich eigentlich eine Hauptchancen weil wir sehen Sprachstandsdiagnostik wird oftmals zur Allopation zur Sparförderung eingesetzt, ist relativ aufwendig in der Durchschülung und der Auswertung.
00:17:32: Und kommt deswegen dann nicht mehr kontinuierlich zum Aufwärts.
00:17:35: Hier ist glaube ich eine ganz große Chance von zum Beispiel KI-Gestipten Systemen die dann eben niedrigstellig, indem sie zum Beispiel Interaktionsmomente oder spontanen sprachliche Häuser mitschneiden, dann in die Auswertungen geben können und runterlaufen.
00:17:51: der Förderkraft oder auf den Lehrkräften widerspiegeln können, wo steht es hin?
00:17:55: Wo steht die Schülerin und welche Förderbedarfe wiegt das noch.
00:17:59: Und ich könnte vielleicht auch eine geeignete Fahre umhauen.
00:18:03: Ich erlebe in der Schule immer wieder dass sich in Elterngesprächen Eltern vor mir sitzen habe, die selbst kein Deutsch sprechen können oder kaum Deutsch sprechen kann.
00:18:12: gibt es denn dazu eigentlich Studien wie sich so etwas auf die Sprachlernen, Motivation von Kindern auswirkt.
00:18:19: Weil es ist naheliegend dass man dann zum Beispiel denken könnte ja wenn meine Eltern der Meinung sind sie müssen das nicht lernen warum muss ich das dann lernen?
00:18:28: oder gibt es dazu keine Erkenntnisse?
00:18:31: Also das ist glaube ich nicht der wichtige Schluss.
00:18:33: so wir sehen ja gerade in dieser Situation und ich weiß nicht ob Sie das auch erlebt haben das oftmals an Schülerinnen und Schüler sprachmittlerinnen sind zwischen den Lehrkräften und den Eltern.
00:18:44: also das heißt Dort bekommt die deutsche Sprache ein ganz wichtiges Distinktionsmoment, wo die Motivation sie eben zu lernen für die gesellschaftlichen Integration nicht nur sich selbst sondern der ganze Familie ist sehr beruf.
00:18:58: Wir sehen eben das niedrige Deutschkenntnis oder dem Elternhaus an und für sich kein Problem darstellt.
00:19:04: Ursprünglich gab es immer diesen Mythos, wir müssen Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund, bei denen die Familie gesprach hat eine andere Sprache Deutsch ist mit der Hand geben, dass im Eltermaus möglichst deutsch gesprochen werden soll.
00:19:17: Und wir wissen aus vielen Studien das bringt überhaupt nichts solange.
00:19:21: Deutsch dort nicht auf Muttersprachlinien oder dazu Mutterspachen in Niveau gesprochen wird?
00:19:28: Nicht zuletzt weil es an deutschsprachigen Inputs in der Lebenswelt von Kindern in Deutschland eigentlich nicht fehlt.
00:19:34: Dazu ist die Schule da und dazu ist die Freizeit da außerhalb der Familie.
00:19:38: Zum anderen wird durch so einen Ratschlag eben genau diese Vernetzung von Sprachen und die Notlichkeiten, die entstehen zum Beispiel sprachliche Bildung in der Herkunftssprache zu starten.
00:19:51: Und damit dann auch mittelbar wieder die Sprache lehlt wie von den Deutschen behindert.
00:19:56: Insofern ist das ein spannendes Thema.
00:19:58: dazu bauen wir eigentlich noch mehr aus.
00:20:00: Forschung.
00:20:01: Wir sehen eben von der Forschung dass nicht nur Qualität des sprachlichen Inputs.
00:20:06: Also welcher Spracher erhaltet, wie viel Input?
00:20:09: Predictor für die Sparhandwerke, sondern eben auch die Qualität das Input und Quantität ohne Qualität bringt nichts.
00:20:17: Und die Qualité des Input ist wichtig unabhängig aus der Wand von dem Sprachen.
00:20:23: natürlich geht es nicht nur um den deutschen Input.
00:20:25: Dafür ist natürlich die Schulen sind Lernorte da dafür ist auch die Sparfahrung da aber die Sprachliche entwickeln kann über ganz unterschiedliche Sprachen und die Familie Peers Schule gestützt werden.
00:20:41: Ich würde gerne Sie noch fragen, weil jetzt alle Bundesländer unterschiedliche Spachfördermaßnahmen beschließen.
00:20:49: Teilweise hängt es auch von der Kommune ab oder vom Kreis welche Maßnahmen oder Möglichkeiten das da gibt.
00:20:55: zur Sprachförterung wenn sie jetzt zwei drei politische Maßnahmen einfach umsetzen könnten darüber bestimmen könnten Was würden Sie umsetzen?
00:21:04: Mein Ratschlag wäre, die gegenwärtigen Initiativen, die Übergang zu stärken, Kontinentität in der Sprachförderung zu schaffen.
00:21:14: Nicht als Chance für den Genuss vorübergehen zu lassen und in den federalen Gedankel zu zerreiten.
00:21:20: An sich ist es kein Problem, dass unterschiedliche Landesprogramme integriert werden in ein solches Projekt.
00:21:27: Es ist kein Problem das unterschiedliche Träger, unterschiedliche Forderungen haben.
00:21:32: umgesetzt wird, dass eine Schadförderung für alle Kinder unabhängig davon, ob es in den Titelbejügen oder nicht früh beginnt.
00:21:40: Wenn kontinuierlich stattfindet ist ein wesentliches System.
00:21:44: Das Zweite, das glaube ich wichtig ist, dass Kontinuität ernst zu nehmen.
00:21:50: Wir sehen zum Beispiel aus den Liberationserregnissen, die zwar eine sprachliche Anhörung an die Norm oder auch einen Kontrollgruppe von nicht gesorderten Kindern bei Sprachförderbedürftigen Schülerinnen und Schülern im Verlauf der Grundschule zeigt stattfindend, aber auch zum Ende der vierten Klasse weiter in einen großen Unterschied herrscht.
00:22:09: Das heißt, der Sprachsichförder bedarf bestehend weiterhin nicht mit den Gübergannungen in die Sekundarstilfe.
00:22:15: Auch da müssen wir schauen, wie können die Kontinentät über alle Bildungsetaten herstellen?
00:22:21: Und das Drittere ist Maßnahmen, die so bündigt sind momentan kennengelernt unterschiedlichen Bundesländern, um unterschiedliche Schulen bei unterschiedlichen Anträgern ganz unterschiedliche Klinik-Zertiemen.
00:22:33: Das heißt das ist die in situationale Sprachförderung durch Externa sind oftmals die Maschinenvorleserangebote durch die Stadtbüche rein etc.
00:22:42: Da sind ganz tolle Dinge, die sollten allerdings gebündelt werden so dass wirklich dann sprachliche Bildungen gemeinschaftlich wirken kann mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren.
00:22:52: Und das heisst auch Sprachförderung um sprachliche Bildung nicht die Aufgabe eines Einzelnen, das man jetzt sagen kann.
00:23:02: Sprachfit oder jetzt aus Guitarstaatschance und Qualitätsentwicklungsgesetz steht in Ressourcen bereit?
00:23:08: Damit haben wir die Sprachforderungen abgedeckt.
00:23:11: Sprachtförderungssprachliche Bilder im Allgemeinen ist und gleibt eine Querschnittsaufgabe für alle.
00:23:17: Und da können alle Akteure und Akteurinnen gemeinsam den Aufsinn schaffen weiter zu fördern.
00:23:26: Ja, vielen Dank für diese Zusammenfassung!
00:23:28: Wir haben gelernt dass es gar nicht so einfach ist was gute Sprachwöderung ausmacht aber ich glaube einige Einheitspunkte haben wir bekommen.
00:23:36: Vielen dank Herr Hopp für das Gespräch und die ganzen Infos die sie für uns zusammengefasst haben, für die ganze Studien die Sie jetzt zusammen gefasst haben.
00:23:45: Danke!
00:23:46: Und an die Zuhörerinnen vielleicht auch gibt uns gerne Feedback?
00:23:50: zu der Folge, entweder direkt über euren Streamingdienst oder über LinkedIn oder Insta.
00:23:55: Da sind wir auch erreichbar und freuen uns.
00:23:58: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:23:59: Wir sind offen für weitere Themenvorschläge, Feedback-, Anregungen alles.
00:24:03: Danke schön!